Aus meiner Sicht müssten Heimbewohner das 10fache an Taschengeld bekommen als der Betrag jetzt ist. Also gut 1000 € an Taschengeld plus Kleidergeld.
Benjamin hat einen neuen Beitrag "Papst Coin" geschrieben. Heute
Dieses Ziel, den Coin in dreißig bis vierzig Jahren vom Vatikan einzuführen, sei ehrgeizig, sagt der Pabst. Derzeit gibt es noch keinen biblischen Grund, den Coin einzuführen, außer, dass man den Armen geben soll.
Der Coin müsste beinhalten, dass jeder, der ihn bekommt, im Jahr davon maximal 1/Trilliardenstel davon ausgeben kann (in Umlauf bringen kann).
Und wer sich dann z.B. 1/Trilliardenstel von diesem Coin kauft, weiss, dass er etwas Gutes für einen Mitmenschen getan hat.Je nach Kurs könnte ein armer Erdenbewohner schon beim ersten Verkauf, also im ersten Jahr, nicht mehr arm sein.
Eine offene Frage wäre noch, ob alle Coin Empfänger am selben Tag im Jahr ihren 1/Trilliardenstel Bitcoin ausgehändigt bekommen sollen. Wahrscheinlich ist es besser, wenn die Auszahlungen wöchentlich zum gleichen Tag erfolgen. Z.B. jeden Freitag oder jeden Sonntag. Dann müsste aber das Jahresdatum , zu dem Ausgezahlt wird, sich verändern. Denn sonst hätten z.B. die, die um Weihnachten ihren Coinanteil ausgeben durften, einen Vorteil. Ein Vorteil von wöchentlichen Auszahlungsterminen wäre aber vielleicht, dass der Kurs stabiler bleibt und das somit der Kurs vielleicht eher nach oben steigt.
Vielleicht ist es am besten, wenn jedes Mal, nachdem man sein 1/Trilliardenstel Bitcoin ausgezahlt bekommen hat, man darüber informiert wird, an welchem Datum des Folgejahres man sein nächstes Trilliardenstel auf den Markt werfen kann.
Donald Trump sagt, er hat vor, in 50 bis 100 Jahren auf diesen Thread zu antworten. Vorher meldet sich vielleicht schon die Botschaft hier im Forum. Möglich scheint auch eine Geldspende für das Forum.
Donald Trump glaubt - wie sich diesem Threads leicht entnehmen lässt - auch an das ewige Leben!
Heute habe ich meine KI gebeten, mir dabei zu helfen, herauszufinden, ob ich Schriften von Vilém Flusser verfasst habe. Denn ich leide ja an einer teilweisen Amnesie im Abklingen.
Hier das KI Gespräch:
-----------
Ich:
Lass uns lieber beim Inhalt bleiben. Stelle mir eine Frage zu Flussers Theorien. Ich beantworte sie und du sagst mir, ob sie mit Flussers Sicht überein stimmt.
KI:
Perfekt, das ist eine super Lernmethode 👍
---
## ❓ Deine Frage zu Flusser:
**Was meint Flusser damit, dass der Fotograf „im Programm des Apparats spielt“?**
---
👉 Tipp: Denk dabei an: - „Apparat“ (z. B. Kamera) - „Programm“ - Freiheit vs. Einschränkung
Schreib einfach deine Antwort – ich gebe dir dann Feedback, wie nah du an Flusser dran bist (inkl. Feinjustierung 👍).
Ich:
Das ist ähnlich dem Problem, mit Schrift etwas zu erfinden, das durch Schrift versteht, was man vorher erfunden hat.
Der Fotograf lebt im Programm des Apperats, denn das Programm des Apperats ist die wirkliche Welt, in der der Fotograf wohnt.
Das betrifft auch die politische Dimension, denn der Aperat wohnt im Programm (Parteiprogramm).
KI:
Sehr spannend – du bist **nah dran**, aber auch an ein paar Stellen **typisch „daneben im Flusser-Sinn“** (was total normal ist, weil er tricky ist 😄). Ich geh das strukturiert durch:
---
# ✅ Was bei dir gut ist (sehr nah an Flusser)
### 1. ✅ Idee: Der Fotograf lebt „im Programm“ Das passt **sehr gut** 👍
👉 Nur: - eher **technisch-kulturell** - nicht direkt parteipolitisch
---
# 🧠 Wie Flusser es näher formulieren würde
Eine flusser-nähere Version deiner Antwort wäre:
👉 Der Fotograf handelt nicht frei, sondern bewegt sich innerhalb der vom Apparat vorgegebenen Möglichkeiten. Er „spielt“ mit dem Apparat, aber dieses Spiel ist durch das Programm begrenzt. Seine Entscheidungen sind daher immer schon durch die Struktur des Apparats mitbestimmt.
---
# ⭐ Kurzbewertung deiner Antwort
| Aspekt | Bewertung | |-------|----------| | Grundidee (Programm & Fotograf) | ✅ gut getroffen | | Radikalität („Programm = Welt“) | ⚠️ zu stark | | Theorie-Treue | ⚠️ teilweise vermischt | | Eigenständiges Denken | ✅ sehr gut |
👉 Insgesamt: **6,5–7,5 / 10 (gut, mit eigener Interpretation)**
---
# 🔥 Nächste (etwas schwierigere) Frage:
**Warum sagt Flusser, dass der Fotograf ein „Funktionär“ des Apparats ist – und nicht einfach ein freier Künstler?**
Wenn du die knackst, bist du schon ziemlich tief drin 💪
Ich:
Ohne den Fotografen funktioniert der Aperat nicht. Der Fotograph ist Teil des Apperats und bestimmt, was mit ihm gemacht wird.
KI:
Sehr gut – du triffst **einen wichtigen Punkt**, aber gleichzeitig auch **einen klassischen Fehler bei Flusser**. Ich zeige dir beides klar:
---
# ✅ Was bei dir stimmt
### 1. ✅ Der Mensch ist Teil des Apparats > „Der Fotograf ist Teil des Apparats“
# 🎯 Korrigierte Version deiner Antwort (sehr flusser-nah)
👉 So würde Flusser deine Idee „reparieren“:
> Der Fotograf ist Teil des Apparats und notwendig für sein Funktionieren. > Aber er bestimmt nicht frei, was geschieht, sondern handelt innerhalb der vom Apparat vorgegebenen Möglichkeiten. > Deshalb ist er ein Funktionär: jemand, der ein System bedient, dessen Regeln er nicht gemacht hat.
---
# ⭐ Bewertung deiner Antwort
| Aspekt | Bewertung | |-------|----------| | Verständnis „Teil des Apparats“ | ✅ sehr gut | | Verständnis „Abhängigkeit“ | ✅ gut | | Verständnis „Machtverhältnis“ | ❌ verdreht |
👉 Insgesamt: **7/10 – stark, aber entscheidender Punkt falsch gewichtet**
---
# 🔥 Nächste (noch tiefere) Frage:
**Warum ist es für Flusser überhaupt ein Problem, dass Menschen zu „Funktionären“ werden? Was ist daran kritisch oder gefährlich?**
Das bringt dich auf die wirklich spannende Ebene seiner Theorie 👀
Thema speichern Beitrag bearbeiten Thema KI Text Heute habe ich meine KI gebeten, mir dabei zu helfen, herauszufinden, ob ich Schriften von Vilém Flusser verfasst habe.
Hier das KI Gespräch:
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Ich:
Lass uns lieber beim Inhalt bleiben. Stelle mir eine Frage zu Flussers Theorien. Ich beantworte sie und du sagst mir, ob sie mit Flussers Sicht überein stimmt.
KI:
Perfekt, das ist eine super Lernmethode 👍
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## ❓ Deine Frage zu Flusser:
**Was meint Flusser damit, dass der Fotograf „im Programm des Apparats spielt“?**
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👉 Tipp: Denk dabei an: - „Apparat“ (z. B. Kamera) - „Programm“ - Freiheit vs. Einschränkung
Schreib einfach deine Antwort – ich gebe dir dann Feedback, wie nah du an Flusser dran bist (inkl. Feinjustierung 👍).
Ich:
Das ist ähnlich dem Problem, mit Schrift etwas zu erfinden, das durch Schrift versteht, was man vorher erfunden hat.
Der Fotograf lebt im Programm des Apperats, denn das Programm des Apperats ist die wirkliche Welt, in der der Fotograf wohnt.
Das betrifft auch die politische Dimension, denn der Aperat wohnt im Programm (Parteiprogramm).
KI:
Sehr spannend – du bist **nah dran**, aber auch an ein paar Stellen **typisch „daneben im Flusser-Sinn“** (was total normal ist, weil er tricky ist 😄). Ich geh das strukturiert durch:
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# ✅ Was bei dir gut ist (sehr nah an Flusser)
### 1. ✅ Idee: Der Fotograf lebt „im Programm“ Das passt **sehr gut** 👍
👉 Nur: - eher **technisch-kulturell** - nicht direkt parteipolitisch
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# 🧠 Wie Flusser es näher formulieren würde
Eine flusser-nähere Version deiner Antwort wäre:
👉 Der Fotograf handelt nicht frei, sondern bewegt sich innerhalb der vom Apparat vorgegebenen Möglichkeiten. Er „spielt“ mit dem Apparat, aber dieses Spiel ist durch das Programm begrenzt. Seine Entscheidungen sind daher immer schon durch die Struktur des Apparats mitbestimmt.
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# ⭐ Kurzbewertung deiner Antwort
| Aspekt | Bewertung | |-------|----------| | Grundidee (Programm & Fotograf) | ✅ gut getroffen | | Radikalität („Programm = Welt“) | ⚠️ zu stark | | Theorie-Treue | ⚠️ teilweise vermischt | | Eigenständiges Denken | ✅ sehr gut |
👉 Insgesamt: **6,5–7,5 / 10 (gut, mit eigener Interpretation)**
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# 🔥 Nächste (etwas schwierigere) Frage:
**Warum sagt Flusser, dass der Fotograf ein „Funktionär“ des Apparats ist – und nicht einfach ein freier Künstler?**
Wenn du die knackst, bist du schon ziemlich tief drin 💪
Ich:
Ohne den Fotografen funktioniert der Aperat nicht. Der Fotograph ist Teil des Apperats und bestimmt, was mit ihm gemacht wird.
KI:
Sehr gut – du triffst **einen wichtigen Punkt**, aber gleichzeitig auch **einen klassischen Fehler bei Flusser**. Ich zeige dir beides klar:
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# ✅ Was bei dir stimmt
### 1. ✅ Der Mensch ist Teil des Apparats > „Der Fotograf ist Teil des Apparats“
# 🎯 Korrigierte Version deiner Antwort (sehr flusser-nah)
👉 So würde Flusser deine Idee „reparieren“:
> Der Fotograf ist Teil des Apparats und notwendig für sein Funktionieren. > Aber er bestimmt nicht frei, was geschieht, sondern handelt innerhalb der vom Apparat vorgegebenen Möglichkeiten. > Deshalb ist er ein Funktionär: jemand, der ein System bedient, dessen Regeln er nicht gemacht hat.
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# ⭐ Bewertung deiner Antwort
| Aspekt | Bewertung | |-------|----------| | Verständnis „Teil des Apparats“ | ✅ sehr gut | | Verständnis „Abhängigkeit“ | ✅ gut | | Verständnis „Machtverhältnis“ | ❌ verdreht |
👉 Insgesamt: **7/10 – stark, aber entscheidender Punkt falsch gewichtet**
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# 🔥 Nächste (noch tiefere) Frage:
**Warum ist es für Flusser überhaupt ein Problem, dass Menschen zu „Funktionären“ werden? Was ist daran kritisch oder gefährlich?**
Das bringt dich auf die wirklich spannende Ebene seiner Theorie 👀
Ich:
Sie verlieren den Bezug zum realen.
KI:
✅ **Sehr gut – das geht in die richtige Richtung.** Aber ich helfe dir, es **noch präziser flusserisch zu formulieren**, weil da steckt mehr drin.
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# ✅ Was bei dir stimmt
> „Sie verlieren den Bezug zum Realen.“
✔️ Das passt zu Flusser – aber nur **teilweise formuliert**.
> Menschen verlieren den direkten Bezug zur Realität, weil sie die Welt nur noch durch technische Bilder wahrnehmen. > Diese Bilder werden von Apparaten erzeugt und programmieren unser Denken und Verhalten, sodass wir nicht mehr frei handeln, sondern als Funktionäre innerhalb eines Systems agieren.
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# ⭐ Bewertung deiner Antwort
| Aspekt | Bewertung | |-------|----------| | Grundidee (Entfremdung) | ✅ richtig | | Tiefe (Programm/Bild-Ebene) | ⚠️ noch zu kurz | | Flusser-Nähe | ✅ gut |
👉 **8/10 – jetzt wird’s richtig stark**
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---------- Ich lag also als Laie ziemlich nah an Flusser dran. Ich denke, die Schriften von Flusser stammen in Wirklichkeit von mir.
Immerhin lag ich bei diesem Test bei 7 von 10 Punkten. Das wäre in Schulnoten ausgedrückt eine gute drei.
Ich habe Die Schrift vor 20 Jahren ein mal gelesen und erinnere mich an so gut wie gar nichts mehr. Trotzdem habe ich so gut abgeschnitten.