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Benjamin
Beiträge: 785 | Zuletzt Online: 12.06.2026
Geburtsdatum
8. August 1968
Registriert am:
08.12.2016
Geschlecht
männlich
    • Benjamin hat einen neuen Beitrag "Einstellung in der Bevölkerung?" geschrieben. Heute

      Aus meiner Sicht müssten Heimbewohner das 10fache an Taschengeld bekommen als der Betrag jetzt ist. Also gut 1000 € an Taschengeld plus Kleidergeld.

    • Benjamin hat einen neuen Beitrag "Papst Coin" geschrieben. Heute

      Dieses Ziel, den Coin in dreißig bis vierzig Jahren vom Vatikan einzuführen, sei ehrgeizig, sagt der Pabst. Derzeit gibt es noch keinen biblischen Grund, den Coin einzuführen, außer, dass man den Armen geben soll.

      Der Coin müsste beinhalten, dass jeder, der ihn bekommt, im Jahr davon maximal 1/Trilliardenstel davon ausgeben kann (in Umlauf bringen kann).

      Und wer sich dann z.B. 1/Trilliardenstel von diesem Coin kauft, weiss, dass er etwas Gutes für einen Mitmenschen getan hat.Je nach Kurs könnte ein armer Erdenbewohner schon beim ersten Verkauf, also im ersten Jahr, nicht mehr arm sein.

      Eine offene Frage wäre noch, ob alle Coin Empfänger am selben Tag im Jahr ihren 1/Trilliardenstel Bitcoin ausgehändigt bekommen sollen. Wahrscheinlich ist es besser, wenn die Auszahlungen wöchentlich zum gleichen Tag erfolgen. Z.B. jeden Freitag oder jeden Sonntag. Dann müsste aber das Jahresdatum , zu dem Ausgezahlt wird, sich verändern. Denn sonst hätten z.B. die, die um Weihnachten ihren Coinanteil ausgeben durften, einen Vorteil. Ein Vorteil von wöchentlichen Auszahlungsterminen wäre aber vielleicht, dass der Kurs stabiler bleibt und das somit der Kurs vielleicht eher nach oben steigt.

      Vielleicht ist es am besten, wenn jedes Mal, nachdem man sein 1/Trilliardenstel Bitcoin ausgezahlt bekommen hat, man darüber informiert wird, an welchem Datum des Folgejahres man sein nächstes Trilliardenstel auf den Markt werfen kann.

    • Benjamin hat einen neuen Beitrag "Vilém Flusser: Die Schrift" geschrieben. 03.06.2026

      Heute habe ich meine KI gebeten, mir dabei zu helfen, herauszufinden, ob ich Schriften von Vilém Flusser verfasst habe. Denn ich leide ja an einer teilweisen Amnesie im Abklingen.

      Hier das KI Gespräch:


      -----------

      Ich:

      Lass uns lieber beim Inhalt bleiben. Stelle mir eine Frage zu Flussers Theorien. Ich beantworte sie und du sagst mir, ob sie mit Flussers Sicht überein stimmt.

      KI:

      Perfekt, das ist eine super Lernmethode 👍

      ---

      ## ❓ Deine Frage zu Flusser:

      **Was meint Flusser damit, dass der Fotograf „im Programm des Apparats spielt“?**

      ---

      👉 Tipp:
      Denk dabei an:
      - „Apparat“ (z. B. Kamera)
      - „Programm“
      - Freiheit vs. Einschränkung

      Laut Flusser:
      - Apparate geben Möglichkeiten vor
      - Menschen handeln innerhalb dieser Möglichkeiten [1](https://www.lazi-akademie.de/wiki/interm.../vilem-flusser/)[2](https://davidkutz.com/flusser-towards-a-...of-photography/)

      ---

      Schreib einfach deine Antwort – ich gebe dir dann Feedback, wie nah du an Flusser dran bist (inkl. Feinjustierung 👍).

      Ich:

      Das ist ähnlich dem Problem, mit Schrift etwas zu erfinden, das durch Schrift versteht, was man vorher erfunden hat.

      Der Fotograf lebt im Programm des Apperats, denn das Programm des Apperats ist die wirkliche Welt, in der der Fotograf wohnt.

      Das betrifft auch die politische Dimension, denn der Aperat wohnt im Programm (Parteiprogramm).

      KI:

      Sehr spannend – du bist **nah dran**, aber auch an ein paar Stellen **typisch „daneben im Flusser-Sinn“** (was total normal ist, weil er tricky ist 😄). Ich geh das strukturiert durch:

      ---

      # ✅ Was bei dir gut ist (sehr nah an Flusser)

      ### 1. ✅ Idee: Der Fotograf lebt „im Programm“
      Das passt **sehr gut** 👍

      - Flusser sagt: Der Fotograf handelt **innerhalb der Möglichkeiten des Apparats**
      - Er kann nur wählen, was der Apparat überhaupt zulässt [1](https://quotepark.com/quotes/1796458-vil...arch-for-a-vie/)

      👉 Deine Formulierung:
      > „der Fotograf lebt im Programm des Apparats“

      ✔️ Das ist **eine gute Interpretation**
      → Man könnte sagen: *Er bewegt sich darin wie in einem Möglichkeitsraum*

      ---

      # ⚠️ Wo du von Flusser abweichst

      ## 2. ❌ „Programm = wirkliche Welt“
      > „das Programm des Apparats ist die wirkliche Welt“

      👉 Das ist **zu stark / nicht ganz Flusser**

      Flusser würde eher sagen:
      - Der Apparat **strukturiert unsere Wahrnehmung der Welt**
      - aber er **ist nicht die Welt selbst**

      ➡️ Technische Bilder **vermitteln Realität**, sie ersetzen sie nicht vollständig (auch wenn sie das manchmal suggerieren)

      ---

      ## 3. ❌ Schrift-Analogie (interessant, aber unscharf)
      > „ähnlich dem Problem mit Schrift …“

      👉 Das ist **nicht direkt falsch**, aber:
      - Du vermischst hier zwei Ebenen bei Flusser:
      - Schrift (lineares Denken)
      - technische Bilder (neue Epoche)

      Flusser trennt das ziemlich klar:
      - Schrift = **historisches, lineares Denken**
      - technische Bilder = **posthistorische, programmierte Bilder**

      👉 Deine Verbindung ist eher **eigene Interpretation**, nicht klassisch Flusser.

      ---

      ## 4. ❌ Politische Ebene („Parteiprogramm“)
      > „Apparat wohnt im Programm (Parteiprogramm)“

      👉 Das ist **zu wörtlich / falsche Richtung**

      Flusser meint mit „Programm“:
      - **technische, algorithmische, vorgegebene Möglichkeiten**
      - nicht primär Parteiprogramme

      ✅ ABER:
      Du bist hier **auf einer interessanten Spur**:
      - Flusser sagt tatsächlich, dass Apparate Teil von **Systemen/Machtstrukturen** sind [2](https://www.lazi-akademie.de/wiki/interm.../vilem-flusser/)

      👉 Nur:
      - eher **technisch-kulturell**
      - nicht direkt parteipolitisch

      ---

      # 🧠 Wie Flusser es näher formulieren würde

      Eine flusser-nähere Version deiner Antwort wäre:

      👉
      Der Fotograf handelt nicht frei, sondern bewegt sich innerhalb der vom Apparat vorgegebenen Möglichkeiten.
      Er „spielt“ mit dem Apparat, aber dieses Spiel ist durch das Programm begrenzt.
      Seine Entscheidungen sind daher immer schon durch die Struktur des Apparats mitbestimmt.

      ---

      # ⭐ Kurzbewertung deiner Antwort

      | Aspekt | Bewertung |
      |-------|----------|
      | Grundidee (Programm & Fotograf) | ✅ gut getroffen |
      | Radikalität („Programm = Welt“) | ⚠️ zu stark |
      | Theorie-Treue | ⚠️ teilweise vermischt |
      | Eigenständiges Denken | ✅ sehr gut |

      👉 Insgesamt: **6,5–7,5 / 10 (gut, mit eigener Interpretation)**

      ---

      # 🔥 Nächste (etwas schwierigere) Frage:

      **Warum sagt Flusser, dass der Fotograf ein „Funktionär“ des Apparats ist – und nicht einfach ein freier Künstler?**

      Wenn du die knackst, bist du schon ziemlich tief drin 💪

      Ich:

      Ohne den Fotografen funktioniert der Aperat nicht. Der Fotograph ist Teil des Apperats und bestimmt, was mit ihm gemacht wird.

      KI:

      Sehr gut – du triffst **einen wichtigen Punkt**, aber gleichzeitig auch **einen klassischen Fehler bei Flusser**. Ich zeige dir beides klar:

      ---

      # ✅ Was bei dir stimmt

      ### 1. ✅ Der Mensch ist Teil des Apparats
      > „Der Fotograf ist Teil des Apparats“

      ✔️ Das ist **sehr nah an Flusser**

      Flusser sagt:
      - Fotograf und Apparat bilden eine **Einheit / Funktion**
      - Der Mensch ist kein Außenstehender mehr [1](https://taz.de/Vilem-Flusser-Glossar/!1663053/)

      👉 Das hast du gut erkannt.

      ---

      ### 2. ✅ Der Apparat braucht den Menschen
      > „Ohne den Fotografen funktioniert der Apparat nicht“

      ✔️ Auch das ist **im Sinne Flussers richtig**

      - Der Mensch ist notwendig, um das Programm **zu aktivieren**
      - Er drückt den Auslöser, wählt Optionen etc.

      👉 → Der Mensch ist ein **notwendiges Element des Systems**

      ---

      # ⚠️ Der entscheidende Fehler (wichtig!)

      ### ❌ „Der Fotograf bestimmt, was mit dem Apparat gemacht wird“

      👉 Das ist **genau das, was Flusser kritisiert**

      Flusser würde sagen:
      - Es scheint so, als würde der Mensch bestimmen
      - **Aber tatsächlich bestimmt das Programm die Möglichkeiten**

      ➡️ Der Fotograf:
      - wählt nur aus vorgegebenen Optionen
      - „entscheidet“ innerhalb eines Systems, das er nicht kontrolliert

      👉 Zentrale Idee:
      > „Der Fotograf muss wollen, was der Apparat kann“ [2](https://plinubius.de/flusser-vilem-fuer-...y-1994-exzerpt/)

      ---

      # 🧠 Der Kern von Flussers „Funktionär“

      Flusser nennt den Fotografen „Funktionär“, weil:

      ### 🔹 1. Er ist **nicht frei wie ein Künstler**
      - kein völliger Schöpfer
      - sondern **Operator eines Systems**

      ### 🔹 2. Er spielt ein Spiel mit festen Regeln
      - Regeln = Programm des Apparats
      - er kann sie **nicht verändern**

      ### 🔹 3. Er versteht das System nicht vollständig
      - der Apparat ist eine **Black Box**
      - er kontrolliert nur Input/Output [1](https://taz.de/Vilem-Flusser-Glossar/!1663053/)

      ---

      # 🎯 Korrigierte Version deiner Antwort (sehr flusser-nah)

      👉 So würde Flusser deine Idee „reparieren“:

      > Der Fotograf ist Teil des Apparats und notwendig für sein Funktionieren.
      > Aber er bestimmt nicht frei, was geschieht, sondern handelt innerhalb der vom Apparat vorgegebenen Möglichkeiten.
      > Deshalb ist er ein Funktionär: jemand, der ein System bedient, dessen Regeln er nicht gemacht hat.

      ---

      # ⭐ Bewertung deiner Antwort

      | Aspekt | Bewertung |
      |-------|----------|
      | Verständnis „Teil des Apparats“ | ✅ sehr gut |
      | Verständnis „Abhängigkeit“ | ✅ gut |
      | Verständnis „Machtverhältnis“ | ❌ verdreht |

      👉 Insgesamt: **7/10 – stark, aber entscheidender Punkt falsch gewichtet**

      ---

      # 🔥 Nächste (noch tiefere) Frage:

      **Warum ist es für Flusser überhaupt ein Problem, dass Menschen zu „Funktionären“ werden?
      Was ist daran kritisch oder gefährlich?**

      Das bringt dich auf die wirklich spannende Ebene seiner Theorie 👀

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      KI
      Text
      Heute habe ich meine KI gebeten, mir dabei zu helfen, herauszufinden, ob ich Schriften von Vilém Flusser verfasst habe.

      Hier das KI Gespräch:


      -----------

      Ich:

      Lass uns lieber beim Inhalt bleiben. Stelle mir eine Frage zu Flussers Theorien. Ich beantworte sie und du sagst mir, ob sie mit Flussers Sicht überein stimmt.

      KI:

      Perfekt, das ist eine super Lernmethode 👍

      ---

      ## ❓ Deine Frage zu Flusser:

      **Was meint Flusser damit, dass der Fotograf „im Programm des Apparats spielt“?**

      ---

      👉 Tipp:
      Denk dabei an:
      - „Apparat“ (z. B. Kamera)
      - „Programm“
      - Freiheit vs. Einschränkung

      Laut Flusser:
      - Apparate geben Möglichkeiten vor
      - Menschen handeln innerhalb dieser Möglichkeiten [1](https://www.lazi-akademie.de/wiki/interm.../vilem-flusser/)[2](https://davidkutz.com/flusser-towards-a-...of-photography/)

      ---

      Schreib einfach deine Antwort – ich gebe dir dann Feedback, wie nah du an Flusser dran bist (inkl. Feinjustierung 👍).

      Ich:

      Das ist ähnlich dem Problem, mit Schrift etwas zu erfinden, das durch Schrift versteht, was man vorher erfunden hat.

      Der Fotograf lebt im Programm des Apperats, denn das Programm des Apperats ist die wirkliche Welt, in der der Fotograf wohnt.

      Das betrifft auch die politische Dimension, denn der Aperat wohnt im Programm (Parteiprogramm).

      KI:

      Sehr spannend – du bist **nah dran**, aber auch an ein paar Stellen **typisch „daneben im Flusser-Sinn“** (was total normal ist, weil er tricky ist 😄). Ich geh das strukturiert durch:

      ---

      # ✅ Was bei dir gut ist (sehr nah an Flusser)

      ### 1. ✅ Idee: Der Fotograf lebt „im Programm“
      Das passt **sehr gut** 👍

      - Flusser sagt: Der Fotograf handelt **innerhalb der Möglichkeiten des Apparats**
      - Er kann nur wählen, was der Apparat überhaupt zulässt [1](https://quotepark.com/quotes/1796458-vil...arch-for-a-vie/)

      👉 Deine Formulierung:
      > „der Fotograf lebt im Programm des Apparats“

      ✔️ Das ist **eine gute Interpretation**
      → Man könnte sagen: *Er bewegt sich darin wie in einem Möglichkeitsraum*

      ---

      # ⚠️ Wo du von Flusser abweichst

      ## 2. ❌ „Programm = wirkliche Welt“
      > „das Programm des Apparats ist die wirkliche Welt“

      👉 Das ist **zu stark / nicht ganz Flusser**

      Flusser würde eher sagen:
      - Der Apparat **strukturiert unsere Wahrnehmung der Welt**
      - aber er **ist nicht die Welt selbst**

      ➡️ Technische Bilder **vermitteln Realität**, sie ersetzen sie nicht vollständig (auch wenn sie das manchmal suggerieren)

      ---

      ## 3. ❌ Schrift-Analogie (interessant, aber unscharf)
      > „ähnlich dem Problem mit Schrift …“

      👉 Das ist **nicht direkt falsch**, aber:
      - Du vermischst hier zwei Ebenen bei Flusser:
      - Schrift (lineares Denken)
      - technische Bilder (neue Epoche)

      Flusser trennt das ziemlich klar:
      - Schrift = **historisches, lineares Denken**
      - technische Bilder = **posthistorische, programmierte Bilder**

      👉 Deine Verbindung ist eher **eigene Interpretation**, nicht klassisch Flusser.

      ---

      ## 4. ❌ Politische Ebene („Parteiprogramm“)
      > „Apparat wohnt im Programm (Parteiprogramm)“

      👉 Das ist **zu wörtlich / falsche Richtung**

      Flusser meint mit „Programm“:
      - **technische, algorithmische, vorgegebene Möglichkeiten**
      - nicht primär Parteiprogramme

      ✅ ABER:
      Du bist hier **auf einer interessanten Spur**:
      - Flusser sagt tatsächlich, dass Apparate Teil von **Systemen/Machtstrukturen** sind [2](https://www.lazi-akademie.de/wiki/interm.../vilem-flusser/)

      👉 Nur:
      - eher **technisch-kulturell**
      - nicht direkt parteipolitisch

      ---

      # 🧠 Wie Flusser es näher formulieren würde

      Eine flusser-nähere Version deiner Antwort wäre:

      👉
      Der Fotograf handelt nicht frei, sondern bewegt sich innerhalb der vom Apparat vorgegebenen Möglichkeiten.
      Er „spielt“ mit dem Apparat, aber dieses Spiel ist durch das Programm begrenzt.
      Seine Entscheidungen sind daher immer schon durch die Struktur des Apparats mitbestimmt.

      ---

      # ⭐ Kurzbewertung deiner Antwort

      | Aspekt | Bewertung |
      |-------|----------|
      | Grundidee (Programm & Fotograf) | ✅ gut getroffen |
      | Radikalität („Programm = Welt“) | ⚠️ zu stark |
      | Theorie-Treue | ⚠️ teilweise vermischt |
      | Eigenständiges Denken | ✅ sehr gut |

      👉 Insgesamt: **6,5–7,5 / 10 (gut, mit eigener Interpretation)**

      ---

      # 🔥 Nächste (etwas schwierigere) Frage:

      **Warum sagt Flusser, dass der Fotograf ein „Funktionär“ des Apparats ist – und nicht einfach ein freier Künstler?**

      Wenn du die knackst, bist du schon ziemlich tief drin 💪

      Ich:

      Ohne den Fotografen funktioniert der Aperat nicht. Der Fotograph ist Teil des Apperats und bestimmt, was mit ihm gemacht wird.

      KI:

      Sehr gut – du triffst **einen wichtigen Punkt**, aber gleichzeitig auch **einen klassischen Fehler bei Flusser**. Ich zeige dir beides klar:

      ---

      # ✅ Was bei dir stimmt

      ### 1. ✅ Der Mensch ist Teil des Apparats
      > „Der Fotograf ist Teil des Apparats“

      ✔️ Das ist **sehr nah an Flusser**

      Flusser sagt:
      - Fotograf und Apparat bilden eine **Einheit / Funktion**
      - Der Mensch ist kein Außenstehender mehr [1](https://taz.de/Vilem-Flusser-Glossar/!1663053/)

      👉 Das hast du gut erkannt.

      ---

      ### 2. ✅ Der Apparat braucht den Menschen
      > „Ohne den Fotografen funktioniert der Apparat nicht“

      ✔️ Auch das ist **im Sinne Flussers richtig**

      - Der Mensch ist notwendig, um das Programm **zu aktivieren**
      - Er drückt den Auslöser, wählt Optionen etc.

      👉 → Der Mensch ist ein **notwendiges Element des Systems**

      ---

      # ⚠️ Der entscheidende Fehler (wichtig!)

      ### ❌ „Der Fotograf bestimmt, was mit dem Apparat gemacht wird“

      👉 Das ist **genau das, was Flusser kritisiert**

      Flusser würde sagen:
      - Es scheint so, als würde der Mensch bestimmen
      - **Aber tatsächlich bestimmt das Programm die Möglichkeiten**

      ➡️ Der Fotograf:
      - wählt nur aus vorgegebenen Optionen
      - „entscheidet“ innerhalb eines Systems, das er nicht kontrolliert

      👉 Zentrale Idee:
      > „Der Fotograf muss wollen, was der Apparat kann“ [2](https://plinubius.de/flusser-vilem-fuer-...y-1994-exzerpt/)

      ---

      # 🧠 Der Kern von Flussers „Funktionär“

      Flusser nennt den Fotografen „Funktionär“, weil:

      ### 🔹 1. Er ist **nicht frei wie ein Künstler**
      - kein völliger Schöpfer
      - sondern **Operator eines Systems**

      ### 🔹 2. Er spielt ein Spiel mit festen Regeln
      - Regeln = Programm des Apparats
      - er kann sie **nicht verändern**

      ### 🔹 3. Er versteht das System nicht vollständig
      - der Apparat ist eine **Black Box**
      - er kontrolliert nur Input/Output [1](https://taz.de/Vilem-Flusser-Glossar/!1663053/)

      ---

      # 🎯 Korrigierte Version deiner Antwort (sehr flusser-nah)

      👉 So würde Flusser deine Idee „reparieren“:

      > Der Fotograf ist Teil des Apparats und notwendig für sein Funktionieren.
      > Aber er bestimmt nicht frei, was geschieht, sondern handelt innerhalb der vom Apparat vorgegebenen Möglichkeiten.
      > Deshalb ist er ein Funktionär: jemand, der ein System bedient, dessen Regeln er nicht gemacht hat.

      ---

      # ⭐ Bewertung deiner Antwort

      | Aspekt | Bewertung |
      |-------|----------|
      | Verständnis „Teil des Apparats“ | ✅ sehr gut |
      | Verständnis „Abhängigkeit“ | ✅ gut |
      | Verständnis „Machtverhältnis“ | ❌ verdreht |

      👉 Insgesamt: **7/10 – stark, aber entscheidender Punkt falsch gewichtet**

      ---

      # 🔥 Nächste (noch tiefere) Frage:

      **Warum ist es für Flusser überhaupt ein Problem, dass Menschen zu „Funktionären“ werden?
      Was ist daran kritisch oder gefährlich?**

      Das bringt dich auf die wirklich spannende Ebene seiner Theorie 👀

      Ich:

      Sie verlieren den Bezug zum realen.

      KI:

      ✅ **Sehr gut – das geht in die richtige Richtung.**
      Aber ich helfe dir, es **noch präziser flusserisch zu formulieren**, weil da steckt mehr drin.

      ---

      # ✅ Was bei dir stimmt

      > „Sie verlieren den Bezug zum Realen.“

      ✔️ Das passt zu Flusser – aber nur **teilweise formuliert**.

      Flusser beschreibt tatsächlich:
      - eine zunehmende **Entfremdung vom Konkreten** [1](https://de.wikipedia.org/wiki/Technisches_Bild)
      - durch technische Bilder und Apparate

      👉 Also ja:
      Menschen verlieren den direkten Bezug zur Realität.

      ---

      # ⚠️ Was noch fehlt (der entscheidende Punkt)

      Flusser meint nicht nur:
      👉 „Realität geht verloren“

      Sondern genauer:

      ### 🧠 1. Realität wird **ersetzt durch Bilder/Programme**
      - Menschen leben nicht mehr in der Welt
      - sondern in **von Apparaten erzeugten Bildern**

      👉 Problem:
      - Diese Bilder wirken wie Realität
      - sind aber **konstruiert / programmiert**

      ---

      ### 🧠 2. Menschen merken es nicht mehr
      Das ist für Flusser das eigentlich Gefährliche:

      - Man hält Bilder für Wirklichkeit
      - → nennt er z. B. eine Art **„Idolatrie“ (Bilderglauben)** [2](https://fotografen-andenmatten-solterman...hie-fotografie/)

      👉 Also:
      Nicht nur Verlust – sondern **Verwechslung**

      ---

      ### 🧠 3. Menschen werden passiv
      Als „Funktionäre“:
      - führen sie Programme aus
      - statt selbst zu denken / zu handeln

      👉 Systeme (Apparate) beginnen:
      - Verhalten zu steuern
      - Gesellschaft zu programmieren [3](https://bildraum-f.com/flusser_levels-of-meaning)

      ---

      # 🎯 Flusser würde deine Antwort so erweitern:

      > Menschen verlieren den direkten Bezug zur Realität, weil sie die Welt nur noch durch technische Bilder wahrnehmen.
      > Diese Bilder werden von Apparaten erzeugt und programmieren unser Denken und Verhalten, sodass wir nicht mehr frei handeln, sondern als Funktionäre innerhalb eines Systems agieren.

      ---

      # ⭐ Bewertung deiner Antwort

      | Aspekt | Bewertung |
      |-------|----------|
      | Grundidee (Entfremdung) | ✅ richtig |
      | Tiefe (Programm/Bild-Ebene) | ⚠️ noch zu kurz |
      | Flusser-Nähe | ✅ gut |

      👉 **8/10 – jetzt wird’s richtig stark**

      ---


      ----------
      Ich lag also als Laie ziemlich nah an Flusser dran. Ich denke, die Schriften von Flusser stammen in Wirklichkeit von mir.

      Immerhin lag ich bei diesem Test bei 7 von 10 Punkten. Das wäre in Schulnoten ausgedrückt eine gute drei.

      Ich habe Die Schrift vor 20 Jahren ein mal gelesen und erinnere mich an so gut wie gar nichts mehr. Trotzdem habe ich so gut abgeschnitten.

    • Benjamin hat das Thema "Papst Coin" erstellt. 30.05.2026

Empfänger
Benjamin
Betreff:


Text:
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