Die meisten im Heim bekommen wöchentlich ihr Taschengeld ausgezahlt.
Wie komme ich trotz des geringen Höhe desTaschengelds zu Geld?
Raucher haben die Möglichkeit, sich das Rauchen abzugewöhnen oder es zu reduzieren.
Zum Sparen sind auch ein verschlossenes Fach oder ein verschliessbarer Schrank sinnvoll.
Man rechnet sich aus, wie viel Geld man am Tag, in der Woche und im Monat und im Jahr hat. Regelmässig macht man Kassensturz und rechnet sich aus, wie viel man schon gespart hat oder wie viel man zu viel ausgegeben hat. Das legt man dann auf den Tag um. So weiss man immer, ob man zu viel ausgegeben hat oder was man pro Tag gespart hat.
Die meisten im Heim bekommen auch Geld zum Geburtstag oder zu Weihnachten zusätzlich geschenkt. Man kann z.B. seine Verwandten fragen, ob sie auch zu Ostern etwas schenken wollen. Außerdem kann man z.B. fragen, ob man Geld, das man zur Zahnpflege ausgibt, von den Verwandten erstattet bekommt.
Geld, das man extra bekommt, ist ein Anlass, davon etwas zurückzulegen. Z.B. man tut davon einen Teil in den abschließbaren Schrank. Den anderen Teil gibt man aus und freut sich, dass man etwas zusätzlich hat.
Hat sich etwas angesammelt, so kann man auf Sonderangebote achten, die man sich dann ja in größerer Menge kaufen kann. Z.B. ein 200 Gramm Glas Kaffee für 7 € statt für 8 € normaler Preis. Da holt man z.B. gleich zwei oder drei Gläser (je nachdem, wie günstig das Angebot ist). Damit spart man über die Zeit, wo man es verbraucht, ein paar € zusätzlich. Oder man kauft gleich zehn Packungen Tabak, denn da bekomme ich z.B. von meinem Zeitungshändler jedes Mal ein Feuerzeuge geschenkt, das ich für 50 ct weiter verkaufen kann.
Man kann sich auch ausrechnen, wie viel man bei einem Einkauf von Sonderangeboten sparen kann, sich die Prozentzahl ausrechnen, wie viel man bei den einzelnen Sonderangeboten spart, und dann den Einkauf wählen, bei dem man am meisten Prozente spart. Das ist z.B. etwas, was ich nie mache, denn ich habe immer Geld für Sonderangebote.
Soweit ich weiss, liegt die Höhe des Schonvermögens, also die Höhe an Geld, das man behalten darf, bei Sozialhilfeempfängern bei 10.000 € ( https://www.betanet.de/sozialhilfe-vermo...onverm%C3%B6gen). ), bei Arbeitslosengeldempfängern im ersten Jahr bei 40.000 €, danach bei 15.000 € ( https://www.bmas.de/DE/Arbeit/Grundsiche...0gesch%C3%BCtzt. ). So lange man diesen Betrag noch nicht angespart hat, darf das Sozialamt bzw. das Arbeitsamt auf das Geld nicht zurück greifen.
Und wenn man sich in Ersparnissen solcher Höhe bewegt: legt man einen Sparbrief von 1.200 € zu einem Prozent Verzinsung an, hat man im Jahr 12 € an Zinsen. Man kann dann also im Monat einen € zusätzlich ausgeben.
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