In der Welt der Großraum-Büros gilt diese Volabel als Schimpfwort.
Alibi-Arbeiten, deren Sinnhaftigkeit angezweifelt wird, werden als Beschaftigungstherapie abqualifiziert.
In Wahrheit ist die Beschäftigungstherapie ein wichtiges Mittel, die Komptenzen der Patienten zu ermitteln und freizulegen.
Um sie anschließend in eine Tätigkeit zu überführen, die der Gesellschaft nutzt, und die ihnen einen regulären Gelderwerb ermöglicht.
Jeder Mensch hat einzigartige Talente. Menschen mit einer psychiatrischen Diagnose und auch Menschen ohne psychische Diagnose.
Gerade wenn einem Menschen das Lachen vergangen ist, kann die Musik-Therapie wahre Wunder wirken.
Und ergänzt mit der Beschäftigungstherapie hat der Patient sehr gute Aussichten, auch in den Augen Anderer einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.
Beschäftigungs-Therapie abfällig und abschätzig abzuurteilen, gehört sich nicht.
Die Bilder, die viele Patienten malen, könnte man ohne weiteres genauso ausstellen.
Der „Makel“, sie haben eine Diagnose, hält viele davon ab. In Wahrheit machen sie großartige Kunst, durch die sie sich befreien.
Nicht jeder wählt den Weg des Künstlers als Beruf.
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