Birkenzucker wirkt antibakteriell und dient der Remineralisierung der Zähne. Er wirkt leicht abführend. Man kann bis zu 50 g am Tag davon zu sich nehmen. Die bing-KI schätzt vorsichtiger mit 5 g bis 10 g am Tag.
Ich denke, eigentlich wäre es ein Weg, die Heimleitung zu bitten, Birkenzucker bei Bedarf mit auf den Speiseplan zu setzen. Möglicherweise gibt es ja Mehrbedarf für das ganze Heim auch für Birkenzucker beim Sozialamt. Die Heimbewohner könnten es dem Pflegepersonal sagen, dass sie gerne Birkenzucker bekommen würden und die Küche schickt morgens etwas raus. Als Kind gab es bei mir zu Hause Birkenzucker und ich hatte gute Zähne.
Eine andere Möglichkeit wäre es, dass der Betreuer Mehrbedarf für Birkenzucker zur Zahnpflege beim Amt beantragt.
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