Meiner Meinung nach kann man beim Amt alles beantragen. Die Höhe des Betrages, den man erhält, darf nur nicht den guten Sitten widersprechen. Mit Sicherheit gibt es noch viele weitere Gründe, warum die Sozialhilfe nicht unbegrenzt ist.
In Paragraph 27b SBGB XII wird von einem Taschengeld mit einem Mindestbetrag von 27% des Regelbedarfs 1 für Menschen ab 18, die in einer Einrichtung wohnen, ausgegangen. Ein Gesetz, das einen Höchstbetrag nennt, ist mir aber nicht bekannt. Menschen, die nicht in einer Einrichtung wohnen, könnten sich vom Amt wünschen, nicht schlechter gestellt zu sein, nur weil sie nicht in einer Einrichtung wohnen.
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