Der Alltagserfahrung sind die Patienten entwöhnt. Was tun?
Alltagserfahrung ist z.B., etwas leckeres zu Essen, Spaziergänge etc. Das kostet im allgemeinen Geld.
Eine positive Alltagserfahrung kann also durch die zur Verfügung Stellung von Geld erzeugt werden.
Die Patienten bilden sich eigene Gewohnheiten, in die nicht eingegriffen wird.
Zum Beispiel könnte man das persönliche Budget nutzen, damit der geeignete Patient sich und seinen Freunden (oder in einer Liebesbeziehung) ein mal in der Woche etwas leckeres zu Essen kocht. Und ein Patient wird ausgesucht, bei dem das nicht der Fall ist.
Anträge fürs persönliche Budget können Sozialarbeiter stellen - dazu ist gar kein Betreuer nötig.
-- Bei Abdruckwunsch für einen Artikel bitte zuerst den Autor per Forennachricht oder E-mail nach seiner Postadresse fragen und um Abdruckerlaubnis bitten. Und dann nach Abdruck ein Belegexemplar der Ausgabe an den Autor schicken.
Wir hoffen, dass dir unser Forum gefällt und du dich hier genauso wohlfühlst wie wir.
Wenn du uns bei der Erhaltung des Forums unterstützen möchtest, kannst du mit Hilfe einer kleinen Spende dazu beitragen,
den weiteren Betrieb zu finanzieren.